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  1. 2.Makk 14,14 Das zweite Buch der Makkabäer

    Dem Nikanor schlossen sich in Scharen die Heiden an, die vor Judas aus Judäa geflohen waren; denn sie glaubten, das Unglück und Missgeschick der Juden werde ihnen Glück bringen.

  2. 2.Makk 14,33 Das zweite Buch der Makkabäer

    erhob er die rechte Hand gegen den Tempel und schwor: Wenn ihr mir Judas nicht gefesselt herausgebt, werde ich dieses Gotteshaus dem Erdboden gleichmachen, den Brandopferaltar niederreißen und an seiner Stelle dem Dionysos einen herrlichen Tempel errichten.

  3. 2.Makk 14,40 Das zweite Buch der Makkabäer

    Er glaubte nämlich, durch seine Festnahme den Juden einen schweren Schlag zu versetzen.

  4. 2.Makk 15,11 Das zweite Buch der Makkabäer

    So wappnete er jeden von ihnen, nicht mit der Sicherheit, die Schild und Lanze verleihen, sondern mit dem Mut, den rechte Worte entfachen. Auch erzählte er ihnen einen überaus glaubwürdigen Traum, der alle sehr erfreute.

  5. 2.Makk 15,13 Das zweite Buch der Makkabäer

    In gleicher Haltung erschien dann ein Mann mit grauem Haar, von herrlicher Gestalt; der Glanz einer wunderbaren, überwältigenden Hoheit ging von ihm aus.

  6. 2.Makk 15,39 Das zweite Buch der Makkabäer

    Es ist gleich ungesund, unvermischten Wein oder pures Wasser zu trinken. Wein mit Wasser vermischt hingegen schmeckt vorzüglich. Ähnlich hängt es auch vom Aufbau der Erzählung ab, ob sie den Geist des Lesers erfreut, dem dieses Buch in die Hände kommt. Damit will ich schließen.

  7. Ijob 3,11 Das Buch Ijob

    Warum starb ich nicht vom Mutterschoß weg, / kam ich aus dem Mutterleib und verschied nicht gleich? 5

  8. Ijob 3,16 Das Buch Ijob

    Wie die verscharrte Fehlgeburt wäre ich nicht mehr, / Kindern gleich, die das Licht nie geschaut. 7

  9. Ijob 4,14 Das Buch Ijob

    kam Furcht und Zittern über mich / und ließ erschaudern alle meine Glieder.

  10. Ijob 5,11 Das Buch Ijob

    um Niedere hoch zu erheben, / damit Trauernde glücklich werden. 7

  11. Ijob 7,7 Das Buch Ijob

    Denk daran, dass mein Leben nur ein Hauch ist. / Nie mehr schaut mein Auge Glück. 6

  12. Ijob 9,16 Das Buch Ijob

    Wollte ich rufen, würde er mir Antwort geben? / Ich glaube nicht, dass er auf meine Stimme hört.

  13. Ijob 9,25 Das Buch Ijob

    Schneller als ein Läufer eilen meine Tage, / sie fliehen dahin und schauen kein Glück. 12

  14. Ijob 9,26 Das Buch Ijob

    Sie gleiten vorbei wie Kähne aus Schilf, / dem Adler gleich, der auf Beute stößt.

  15. Ijob 10,5 Das Buch Ijob

    Sind Menschentagen deine Tage gleich / und deine Jahre wie des Mannes Tage,

  16. Ijob 13,28 Das Buch Ijob

    Er selbst zerfällt wie Verfaultes, / dem Kleide gleich, das die Motte fraß. 78

  17. Ijob 17,7 Das Buch Ijob

    Vor Kummer ist mein Auge matt, / all meine Glieder schwinden wie Schatten dahin. 4

  18. Ijob 17,15 Das Buch Ijob

    Wo ist dann meine Hoffnung / und wo mein Glück? Wer kann es schauen? 910

  19. Ijob 19,11 Das Buch Ijob

    Sein Zorn ist gegen mich entbrannt, / gleich seinen Gegnern gelte ich ihm. 4

  20. Ijob 20,11 Das Buch Ijob

    Strotzen von Jugendkraft auch seine Glieder, / sie betten sich doch mit ihm in den Staub.