Prinz Philip war Träger des Groß-Sterns des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich; König Felipe VI. hat das auch. Das haben eigentlich eh einige, großteils Europäer.
Ein Gentleman trägt Hut. oder die Welt, oder was auch immer.
Es ist ein "gesetzt den Fall" - "Ich setze im Ich dem teilbaren Ich ein teilbares Nicht-Ich entgegen" Gottlieb Fichte
"Kein Gewissen beeinflusst es. - So beschreibt der Androide Ash das von Regisseur Ridley Scott kreierte extraterrestrische Monster im Film »Alien«, der 1979 die Kinosäle füllte."
Ein Lob auf die Schöpfung, das ist halt auch unser Papst.
Der Vorsehung genügen.
Es gibt mittlerweile 1000 von der Kirche bestätigte Marienerscheinungen und ebenso viele Wunder. Das kümmert ja niemanden. Gott ist ja für jeden alleine da. Wenn man zur Messe geht, oder das Vater Unser betet. Diese Gnade zu finden, sie wieder zu entdecken, ist das große Geheimnis; das Mysterium Christi, das jeder Priester mit ganzer Seele dazulegen versucht, bei jeder Messe. Fern ab von Katharina von Siena, spielt es dabei keine Rolle, wie heilig der Priester sein Leben lebt. Das ist Sache Gottes und die hl. Messe ist Sache des Volkes und Seiner Zuwendung, seines Erbes, dem wir zeitlebens anhangen. Er gibt uns Lieder, die in seinem Ansinnen den Glauben und das Beten lehren.
Durch das 2. Vatikanische Konzil wurde die hl. Messe zum Volk hingewendet. Es war nicht mehr der Hochaltar, sondern die Liebe Gottes zu den Menschen.
Wie man Gott so feiern kann? Feiert er uns? Ist das unser Leben? Indem wir unsere Phantasie zum Schweigen bringen.
Ist halt die Frage, wieso das Bauernopfer notwendig war. Ein Ratzinger und dann noch die Idee eines stockschwingenden JP II. Mir ist das alles zu viel, besonders dass die himmlische Basilika mit dem Kreuz von San Damiano verunerhrt wurde. Das war nicht notwendig, wenn man eh weiß, wie empfindlich St. Michael bei Verunehrungen ist. Gottesfurcht, ja, vor Ihm, das kann ich bezeugen!
Wir sind Arbeiter im Weinberg des Herrn. Egal wie uns Jesus nennt. Groß oder klein. Unsere Aufgabe ist es, Gott zu lieben, mit ganzer Kraft, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. Er kennt uns, unsere Eigenheiten, Torheiten, unser Glück und unsere Abgeschiedenheit.