Die Heiligen sind keine Fotokopien Christi; das merkte Johannes Paul II. am Heldenplatz an.
Diese Reminiszenz auf Schopenhauers Frühwerk - Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde:
"§ 27 der Abhandlung gibt noch nähere Auskunft über den Nutzen der Begriffe: Wie bereits gesagt, ermöglichen sie Vernunft, Denken, Besonnenheit. Sie heben den Menschen über das Tier hinaus, ebenso beenden sie das Ausgeliefertsein an die bloße Gegenwart. Der Mensch wird vom bloßen Reiz-Reaktionsautomaten, den das Tier im Wesentlichen noch darstellt, entfernt, mit der Sorge um die Zukunft und der Schau der Vergangenheit begabt - eigentlich wird er hiermit zum historischen Tier - ein Gedanke, der übrigens zu Beginn von Nietzsches Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben wieder auftaucht. Hatte Schopenhauers Schüler Nietzsche bei seinem Gleichnis über das an den Pflock des Augenblicks geketteten Schaf diese Stelle in Schopenhauers Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde im Auge? Daran ist kaum zu zweifeln."
Chorgestühl in der Grotte von Monte Sant Angelo, ist ein gutes Beispiel. Wir haben da den Chor der Engel und dann gibt es auch noch die Konferenz der Tiere.
Jesuiten: Die sind einfach gescheiter!
Bruno der Kartäuser; Kartäuser-Mönche - strengster Orden.
Barnabiten
"irgendein Volks-Aberglaube aus unvordenklicher Zeit (wie der Seelen- Aberglaube, der als Subjekt- und Ich-Aberglaube auch heute noch nicht aufgehört hat, Unfug zu stiften), irgendein Wortspiel vielleicht, eine Verführung vonseiten der Grammatik her oder eine verwegene Verallgemeinerung von sehr engen, sehr persönlichen, sehr menschlich-allzu-menschlichen Tatsachen. "
Friedrich Nietzsche
Er ist ja nur "ein einfacher Landpfarrer" hat er gesagt.
Opernball - dann ist das halt das Kirchenjahr, was da eingetanzt wird.
Goethes Frau hatte ihm das Leben gerettet.
Bach kann man auch vor und zurück spielen.