Denken wir an das Lösegeld: Christus gab sein Leben hin als Lösegeld - Amen. Papst Johannes Paul II. sagte, dass wer dafür sorgt, dass die Armen Brot haben, dies auch tut, damit diese ihren Kindern Sinn vermitteln können! De facto klingt das fromm, aber man muss ausholen und verstehen, was die Aussage ist: Sollen sie doch Kuchen essen. Süßstoff, denn der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Betrachtet man die Süßigkeit des Leibes Christi, so bedarf es der Anstrengung in den Stand der Gnade zu finden und dann kann man noch immer beichten, dass man süßes aß, Anstelle die Süßigkeit im Leib Christi zu suchen. Dieses Verständnis ist eines an Terminis, aber das war der Gott der Römer, nicht Christus. Dennoch bezieht sich unser Glaube auf römisch/katholisch; folglich hat die Kirche immer Recht. Hierbei schimmert der Flagellant durch, aber es geht um den heiligen Gehorsam, nicht um das Ding an sich, sondern um das Himmelreich und wir haben einen Herrn, wobei JP II. anmerken ließ, dass es die Herren der Kirche wären, womit er Recht hat, denn Jesus übertrug die Vollmacht auf seine Jünger.

Die Kirche fragt: Was kommt auf uns zu? - Also was? Die Heiligen, aber sie können uns nur helfen, wenn wir sie bitten! Außerdem sind nicht alle Heiligen gleich, selbst nicht in ihrem Patronat und allzu lebendig, wie man selber; ob der Not des eigenen Gebetes! Paulus der Zyniker, ob seiner Ansage, dass der Bauch der Gott wäre. Was wusste der von Schmerzen? Er war ja kurzzeitig blind, nicht? Also diese Drangsale, die selbst die Heiligen alle hatten. Sie sind nicht sakrosankt, sondern Gott spendet ihnen das Licht, wie alle Heiligkeit vom Herrn kommt und hat nicht der Herr gesagt, man wäre ein Heuchler wenn man den Balken vor dem eigenen Auge nicht sähe? Schmälert es hingegen den Wert der Figur? Eher nein, denn es erdet sie und das wusste Paulus. Denkmäler hatte er zu seiner Zeit wohl genügend gesehen. Die Würde ist menschlich! - "Es wird eine Zeit für dich kommen, in der deine Feinde rings um dich einen Wall aufwerfen, dich einschließen und von allen Seiten bedrängen. Sie werden dich und deine Kinder zerschmettern und keinen Stein auf dem andern lassen; denn du hast die Zeit der Gnade nicht erkannt." Lk 19,43-44 - "Dann wohnt der Wolf beim Lamm, / der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, / ein kleiner Knabe kann sie hüten." Jes 11,6