Der rote Marmor welcher im Castel del Monte verbaut wurde. Zitat "In den 1950er-Jahren isolierten Forscher in Bodenproben aus der Umgebung des Castel del Monte in Apulien, Italien, einen neuen Stamm des Bakteriums Streptomyces peucetius, der ein rotes Pigment produzierte. Die rötliche Pigmentierung deutet auf die Produktion von Daunorubicin hin. - Laut der WHO und anderer Organisationen hat sich die globale Krebsinzidenz zwischen 1950 und 2020 deutlich erhöht."
Das erinnert an einen besonderen Film, der auch 1950 erschien: Francesco, giullare di Dio
Hölle ist ein althochdeutsches Wort mit der Bedeutung - Außerhalb der Gemeinde - was dazumals die Pesthügel bezeichnete, außerhalb der Dörfer. Wichtiger ist der Begriff des Limbus oder "Reich des Todes" wie er im Glaubensbekenntnis genannt wird. Auch Paracelsus bezog sich darauf, wenngleich das Fegfeuer bereits lange vorher bekannt war. Ratzinger bezog sich auf den Limbus der ungetauften Kinder, den er nicht weiter in der Lehre der Kirche sehe, allerdings ist der Limbus als ein Ort der Gottferne, in dem Mose war und die Gerechten, nicht weiter indiskutabel. Die Problematik der Gottferne ist gleichbedeutend mit dem Wort Limbus oder Hölle, denn Gott ist das Licht, das jeden Menschen erleuchtet und dann gibt es da kein Licht mehr per Definition, so wie Mose ausrief - ich bin voll Angst und Schrecken. (vgl. Hebr 12,21) - Die Problematik ist deswegen nicht weniger, wenngleich ein Ratzinger an der Oberfläche kratzte und es ist auch niemand vom Klerus, der sich hier zuständig fühlt. Warum fühlt sich da niemand zuständig? Es ist wie die Teufelspredigten. Was ist das für ein Nutzen? Wäre er heilsam oder so fürchterlich, dass man sich in Acht nimmt? Wir haben die Vorsehung und darin begründet sich die Gottes- und Nächstenliebe.