"die ganze Welt steht unter der Macht des Bösen." 1 Joh 5,19Ohne dem Sonntagsgottesdienst, dem würdigen Empfang der Hostie, den steten Beichten, ist es der breite Weg. "Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn." Mt 7,14Die Werke der Gerechtigkeit müssen a priori gegenüber Gott gerecht sein.„[Die heilige römische Kirche, durch das Wort unseres Herrn und Erlösers gegründet,] glaubt fest, bekennt und verkündet, daß‚ niemand außerhalb der katholischen Kirche — weder Heide noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter — des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod ihr [d. i. der Kirche] anschließt. So viel bedeutet die Einheit des Leibes der Kirche, daß die kirchlichen Sakramente nur denen zum Heil gereichen, die in ihr bleiben, und daß nur ihnen Fasten, Almosen, andere fromme Werke und der Kriegsdienst des Christenlebens den ewigen Lohn erwirbt. Mag einer noch so viele Almosen geben, ja selbst sein Blut für den Namen Christi vergießen, so kann er doch nicht gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt‘ (Fulgentius)."Man muss das schon so sehen, weil sonst hat man keinen guten Willen, weil die Finsternis da ist.

Sicher, es ist schwer gerecht zu sein, aber "mein Joch drückt nicht und meine Last ist leicht." Mt 11,30 Das Braune Skapulier wurde im Laufe seiner Geschichte oft als das Joch Christi bezeichnet.

Jüngster Priesteranwärter des Landes: Mit dem Zölibat könne er leben, da dieser auch Vorteile habe. - Ohne Zölibat, kann man die hl. Kommunion nicht empfangen. Da geht es nicht nur um das Spenden! Also auch die Eheleute haben da gewisse Pflichten. Klar, man kann alle Wochen beichten gehen, wenn man damit kämpft und ein Priester in der Nähe ist. Nach alter Sitte, Mose, hätte es gereicht sich heiß zu baden oder sich dem Priester zu zeigen, aber das ewige Leben hat seinen Wert. Das hat Jesus schon bemerkt, dass das eben ein schmaler Pfad ist.

"Seid heilig, denn ich bin heilig." 1 Petr 1,16

"Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und ich bin gesandt worden, um mit dir zu reden und dir diese frohe Botschaft zu bringen." (Die Verheißung der Geburt des Täufers) Lk 1,19 - "Ja, er ist Elija, der wiederkommen soll." (Das Urteil Jesu über den Täufer) Mt 11,14