Mit einem Satz hat Hermann Hesse natürlich recht; vermutlich hat er ihn irgendwo aufgeschnappt und niedergeschrieben wie die Gebrüder Grimm. Er schrieb: Alles, was nicht bis zu Ende gelitten und gelöst wurde, kehrt wieder. Das klingt so wie Huxley oder Blake: Wären die Pforten der Wahrnehmung gereinigt .. geläutert, Katharsis, gereinigt. Eigentlich geht man beichten und dann hat man das. Hesse hatte denke ich, sechs Ehen, ein Protestant oder so. Dann kam also die Eine immer wieder. Liebe als Energie. Da wird das Ganze eigentlich psychosomatisch um nicht zu sagen, am Seziertisch der Vernunft chronologisiert. Vernunft ist nicht a priori etwas Gutes. Das will ich damit sagen. Sie ist bestenfalls Weltvernunft oder Logos, aber nicht gut, sondern Mittel zum Zweck, Werkzeug, Verstand und Liebe ermächtigt sich dem Verstand, denn das Unbegreifliche will man verstehen; an das will man glauben können, doch der Widerspruch belehrt einem. Im Widerspruch setzt der Verstand ein und so können wir wollen, aber nicht tun, frei nach Schopenhauer. Diese Mitmenschlichkeit macht zum Wendehals, so wie die Frau Lots.

Papst Franziskus: Maria ist jene, die uns auf dem Weg vorausgeht. - Irgendwie hat er Recht, weil Maria sich nicht in den Vordergrund drängt, sondern oft erst später erkannt wird, was interessant ist.

Papst Franziskus: „Ich liebe tragische Künstler“ - meint er die Frage danach, ob ein Esel tragisch sein kann? Frei nach Nietzsche, dass man unter einer Ladt zugrunde geht, die man weder abwerfen, noch tragen kann? Es gibt tragische Menschen und solche, die Tragik lieben, wie sie Schauspieler verehren.

Papst Franziskus: „Christen sollen Duft Christi verströmen.“ - Christen sollen Weihrauch riechen, ohne dass es weit und breit dafür eine Ursache gibt.

Also, Gott würfelt nicht. Gott ist Geist (Joh 4,24). Addiert man demnach die 36 Zahlen, bekommt man die 666. 6x6=36. Wenn man also auf die Zahl 666 kommt, bei der Berechnung eines Würfels, so kommt man maximal bei Salomo raus. Vgl. 2 Chr 9,13 "Das Gewicht des Goldes, das alljährlich bei Salomo einging, betrug sechshundertsechsundsechzig Goldtalente."

"Sie gab dem König hundertzwanzig Talente Gold" 2 Chr 9,9 Die Königin von Saba666-120 = 546 . Auch eine interessante Zahl. Zahl des Gleichgewichts, Kleinste Primzahlen: 2, 3, 7, und 13.

Das Interessante an der Königin von Saba ist ja, dass es die anscheinend nie gegeben haben soll und nur im biblischen Kontext aufscheint. "Bei Flavius Josephus wird sie als Königin des Südens, Königin von Äthiopien, bezeichnet, die den Samen des Weihrauchbaums nach Palästina brachte (Antiquitates Judaicae 2:249, 94 n. Chr.)." Ihre Bedeutung war demnach ätherisch.Man kann jetzt noch weiter mutmaßen, warum sie 120 Goldtalente brachte, wo 666 Goldtalente pro Jahr an Salomo ergingen. Das wären ja dann mehr gewesen, also 786 Goldtalente und die Bibel würde sich widersprechen. Gleich gefolgt von der Erscheinung der Königin von Saba schreibt die Bibel vom Reichtum Salomos. Das ist etwas kreativ. Kopf oder Zahl?