Die Antwort ist, die Teuerliebe, also die Caritas und Thomas von Aquin stellt doch die überaus wichtige Frage, ob diese Teuerliebe Freundschaft sei und dann ist aber die Frage, ob a priori Liebe Freundschaft sei und dann die a posteriori gesetzte Teuerliebe, wie Logos als Weltvernunft. Das ist aristotelisch. Ist aber interessant, weil die antiken Griechen mit ihren Gotteskündern zur Zeit von Aristoteles auf ganz anderen Pfaden wandelten, die aus der Tragödie hervorgingen. Es ist, wie billig, unzureichend.Die Komödie ist dann der einzige Lehrzweck, die Idiosynkrasie. Es erschließt sich dadurch ein Amor Fati und das ist ein Problem, angesichts der Vorsehung. Der Inhalt ist das Problem der Komödie.Der Limbus als die Gottferne geht von gar keinem Inhalt aus. Kein Licht und keine Natur, lediglich ein Zustand in einem Strom. Solange der Strom ein Strom ist, gibt es darin keine Läuterung.Thomas von Aquin ist wie Albrecht Dürer, denn wie Jesus setzt er seiner Frage nach der Teuerliebe die Liebe voraus. So wie Schopenhauer den Willen.
Himmel ist überall. Es ist also nicht so, wie Goethe sagt, dass der Himmel überall blau ist. Gott gibt alles im Überfluss und wir beschneiden uns wo es geht. Warum ist das so? Nun, dass wir lernen uns der Tugenden zu befleissen.
"und der Boden zeugt sie wieder, wie von je er sie gezeugt." Goethe, Faust II.
Wäre Unendlichkeit ein Maß, gäbe es keine Notwendigkeit.
Heute einen Vortrag über das Fegfeuer gehört. Darin die Mutmaßung eines Heiligen, dass die Dauer sich nach der Anzahl der Sünden richte. Interessanter Fokus.
Das Problem vom Weltgericht liegt allgemein an jeder Art von Urteil.
Es ist nur, der Mangel an Vorsehung.
Es ist eben nicht, das Gleiches gleiches erkennt, sonst bräuchte man den Identitätssatz nicht.
Der Herr sah, dass es gut war. Also man muß das als Richtschnur verwenden. Wenn etwas in Güte gelingt.
Aqua dentes habet!
Der Herr spricht sein Effata. Gleich der Priester bei der Taufe.
Wie betet man richtig? Die Hände so, wie wenn sie einem jemand mit Wasser füllt.
Warum regnet es immer Süßwasser und selbst in Meeresgebieten kein Salzwasser?
Man behauptet, jede Religion habe ihre eigene Zeitrechnung. Gesetzt den Fall, die a priori römisch und a posteriori katholische Kirche wäre eine Religion, aufgrund des Ehesakramentes, das sich die Eheleute gegenseitig spenden, so sähe man im Anlitz eines jeden Christen das Warten auf die Wiederkunft des Herrn.