Was bedeutet es, im Frieden Christi heim zu gehen? Persönlichkeit, Individualität, im Grunde eine moderne Empfindung, welche Uneinigkeit in sich birgt und somit Diskurs. Wir denken bedingte Dinge, mit Maßen, mit Zielen in einer Raumzeit und Gebärde. Wir wissen, glauben, dass Engel fliegen und nicht an Raum und Zeit gebunden sein mögen, wenngleich wir sie nicht sehen, ebenso wie das Böse, unfriedvolle oder lästerliche. Alles manifestiert sich nach Charakter und Talent, als individuelle Erscheinung und doch kennen wir das Bewustsein der Anderen kaum. Ebenso wie die Rolle, die mit Floskeln die eigentliche Seele schützt. Friede und Einigkeit, wenn man keinen Grund sieht, erweist sich einem spährlich. Empfindet man Schmerz, so endet mit einem Mal die Individualität, die wir als selbstverständlich ansehen. Auch in der Freude, endet die Individualität, wie auch im Frieden. Im Frieden Christi heimgehen bedeutet mit der Nahrung der Ewigkeit gestärkt zu sein, dem Frieden gewiss zu sein und nicht der Rolle eines guten Menschen, der an der Realität haftet, mit Haus und Hof.

Diese langhaarigen Christusbilder sind wahrscheinlich großteils aus dem Mittelalter improvisiert und entstanden, frei nach Xenophanes, wo man sich an dieser ionischen Aufklärung orientierte.

Der Vatikanstaat ist keine Demokratie. Da kann man als Laie nichts beitragen, was etwas hinzufügt oder wegnimmt. Das tut man im Rahmen als Märtyrer, Heiliger oder eben Sünder. Sobald sich das allerdings auf einen theologischen Terrain bewegt, funktioniert der Diskurs sehr wohl, bis auf Dogmen wohl gemerkt! Allerdings, Philosophie, möge sie noch so fruchtbar scheinen, ist gerade mal im Sinne einer Weltvernunft denkbar und das Ideal entbehrt der Einsicht auf Generationen hin, wie das im Dogma vorherrscht. Also, man muß da unterscheiden, zwischen Einsicht, welche zweifelsohne sokratisch gelänge und der christozentrischen Einheit, für welche der Papst steht. Vieles, was an der Oberfläche der Gesellschaft dahin plätschert, sind im Grunde philosophische Fragen und die Einsicht kann überzeugen. Ich verkaufe ja keinen Fernseher. Der Politiker ist eigentlich der, welche den philosophischen Diskurs aufgreift. Ich möchte da aber schon eine deutliche Grenze sehen, hin zur Theologie. Warum Kirche und Staat getrennt. Das kann nicht Inhalt einer philosophischen Diskussion sein, sondern maximal eine Mahnung, dass Recht nicht wie billig, der Theologie ähnelt. Also, man hat da schon einen transdisziplinären Dialog zwischen Theologie und Philosophie, der wiederum in manchen Punkten wie ein Diskurs anmuten möge, aber das Ziel ist wohl, keinen dumpfen Anschein zu erwecken, hinsichtlich der Wissenschaft.

Jesus Verklärung am Tabor, aber wer war Mose? Klar, dass Elija Johannes der Täufer war. Vgl. Mt 11,14 Kein Mörder hat ewiges Leben vgl. 1 Joh 3,15, also wie hat der denn das gemacht? Da wurde um den Leichnam des Mose gestritten Vgl. Jud 1,9, aber kam er dann doch zum ewigen Leben, obwohl er Christus nicht kannte, aber am Tabor erschien. Christus dann an den drei Tagen nach seiner Kreuzigung im Limbus war und die Gerechten wie Mose in den Himmel führte? Das passt alles nicht zusammen. Elija hingegen aka Johannes der Täufer bekannte oder bezeugte Jesus, aber wer war Mose?