Headline: Papst Franziskus beruft offiziell das Heilige Jahr 2025 ein - "dein Wille geschehe" Mt 6,10 Der Wille als metaphysisches Ereignis. Für Gott ist nichts unmöglich. Also, die Physik stellt ihm keine Grenze dar. Der Wille als Meta-Gedanke, als Güte. Deine Güte gewähre uns, werde uns gewahr. Wir gehen also bei den 33.000 christlich meinenden Konfessionen vom Vater unser aus. Das Vater unser als metaphysisches Ereignis. "Und doch bist du, Herr, unser Vater" Jes 64,7 - "Denn es ist der Wille Gottes, dass ihr durch eure guten Taten die Unwissenheit unverständiger Menschen zum Schweigen bringt." 1 Petr 2,15 Sanftmut. "Erheben wir Herz und Hand / zu Gott im Himmel." Klgl 3,41 Jesus, Gott auf Erden. "Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit." Joh 6,58 - "Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz" Ps 51,12 - "ich vergebe ihnen alle ihre Verfehlungen, mit denen sie gesündigt und sich gegen mich aufgelehnt haben." Jer 33,8 - "Keines der Vergehen, deren er sich schuldig gemacht hat, wird ihm angerechnet" Ez 18,22 - "Der Mensch lebt nicht nur von Brot" Lk 4,4 - "Der Geist ist der erste Anteil des Erbes,/ das wir erhalten sollen, / der Erlösung, durch die wir Gottes Eigentum werden, / zum Lob seiner Herrlichkeit." Eph 1,14 Es ist also im Großen und Ganzen die Beichte das einzige Handicap. Das ist interessant. Es spricht daher lediglich die Beichte bei den Anglikanern für deren Existenz. Es wäre ohne einer guten Beichte nicht so weit gekommen, als ein Abwenden von der Sünde des Konglomerates, im weitesten Sinne, der Wiederverheirateten Geschiedenen. Diese eine Sünde hat ausgereicht, um die Existenz der Anglikaner zu begründen. Das gibt einem doch zu denken, denn das lastet auf dem Gewissen. Von der Sicht der Tiefenpsychologie kann man dann gerade einen Segen spenden, aber keine Genugtuung finden, ohne der Sühne. Dann sagt Jesus zu den Jüngern. Wem ihr die Verfehlungen vergebt, dem sind sie vergeben. Also, wie soll das gehen? Das Herz befehle, wie soll das gehen? Wieso ist es damals nicht gegangen? Wegen dem Zorn? Im Zorn ist der Mensch ungerecht. Wahrscheinlich war das kein Zorn, sondern man würde Ursache und Wirkung verdrehen. Wird einem im Beichtstuhl nicht vergeben, weil man im Stand einer Todsünde verharrt, dann ist Zorn das Resultat und wie hier bei den Anglikanern eine Trennung von Kirche und Staat. Man kann da nicht den Bock zum Gärtner machen, weil der dreht den Garten um. So ist also die Erlösung von den Sünden kein irdisch Ding! Wenn also Jesus sagt, was du auf Erden bindest, das ist auch im Himmel gebunden, ist das kein Freimut. Was du auf Erden trennst, ist auch im Himmel getrennt, a priori Himmel, muß man dazu sagen.