Es ist meistens ein Mangel an Beichte, der uns aufbegehren lässt.

Es ist gut, dass der Mensch alles von Gott erwartet.

"Gott hat den Tod nicht gemacht" Weish 1,13"durch den Neid des Teufels kam der Tod in die Welt" Weish 2,24

Marienerscheinungen - 1000 erwähnte Marienerscheinungen in etwa 2000 Jahren. Das ist schon viel, sogar bei einem kleinen Schnitt und dann sagt Jesus: sie haben Mose und die Propheten, auf diese solle man hören.Heißt das jetzt, dass alle Privatoffenbarungen falsch sind? Nein, aber ihr Gewicht kann nicht mehr sein als das was Jesus im Gleichnis des Armen Lazarus sagt, wenngleich es immer Ausnahmen gibt. Das Wunderwerk der Schöpfung wird man nicht mit einem Tag verstehen. Es muss immer eine Einladung sein, Gott aufzunehmen. Dennoch muß man dazu sagen, dass der Besuch an kirchlich nicht anerkannten Stätten nicht gut ist. Die Kirche ist die Spenderin der Gnaden und auch der damit verbundenen Ablässe, an Orten die sie als Wallfahrtsstätten anerkannt hat.

Gott hilft denen, die ihn lieben - Wie hilft Gott? In erster Linie durch die Annäherung seiner Gnade. Im Stand der Gnade ist man im Stand des Heils. Nur in der Kirche ist heil, meint genau das. Zu Beichten, die heiligen Sakramente zu empfangen.

Christenverfolgung, Diskrimminierung und Kriege - Wie interepretiere ich dieses Thema? Zum Einen überhebt sich der Mensch und Gott schlägt diese Hoffart nieder. Das empfindet man deutlich, indem man verachtet oder diskrimminiert wird. Was kann man dagegen tun? Beichten und die Heilige Hostie empfangen; zeigen dass man an Christus keinen Anstoß mehr hat. Es geht um den Anstoß. Christenverfolgung, zwei Meilen zu gehen: Beichte und die Heilige Kommunion empfangen. Kriege - auch hier bezieht sich das Dogma darauf, dass man um des Himmelreiches Willen um die höheren Gaben zu streiten habe. Die Kirche entzieht sich somit dem Unheil der Welt, indem Jesus in sein Haus einläd, bis er uns abberuft in die himmlische Herrlichkeit.

Die Charismen sind unterschiedlich verteilt.

Natürlich ist das Gebet gut und wichtig, aber Gott etwas anzuempfehlen, ist wie ihn belehren zu wollen. Gott weiß was wir brauchen und wir sind unvollkommen in unseren Träumen, unserem Hoffen und werden wir dann noch Glauben haben, wenn wir um den Erhalt bitten?