Vatikan: Neue Normen zu mutmaßlichen übernatürlichen Phänomenen.
Interessant wird es beim Fegfeuer-Museum in Rom.
Demnach durchsetzt dieses Feuer, welches eben dasselbe sei wie in der Hölle, allerdings zeitlich befristet, das Materium, wie man hier an diesen Exponaten sieht. "Zu Hall in Tirol erschien ein Oberkaplan mehrere Jahre nach seinem Tod dem Nachfolger und bat ihn um Hilfe, da er wegen Eitelkeit im Predigen schmerzlich im Fegfeuer leiden müsse. Zum Beweis welches Feuer ihn quäle, drückte er seinen Daumen einem Buch mit schweren Deckel aus Holz und Schweinsleder auf." Also, da sind jede Menge von materialisierten Brandzeichen in Gegenständen, wie Türpfosten. Verkohlte Abdrücke. Es ist schwer aus dieser Finsternis keinen Limbus abzuleiten, also es ist kein Feuerzeichen, sondern eben ein Brandzeichen - demnach schwarz und das ist eben ein Hinweis auf den Limbus, nicht auf das Fegfeuer, denn der Limbus als die absolute Gottferne, kennt kein Licht.
Ursache und Wirkung - vorsicht, vor allem ein Zirkelschluss ist bedenklich. Da, nicht, die Hand drückt einen schwarzen Stempel auf. "Ja, so furchtbar war die Erscheinung, dass Mose rief: Ich bin voll Angst und Schrecken." Hebr 12,21 Schwarz ist schwarz und das ist eine Ferne von Gott, der das Licht ist, das jeden Menschen erleuchtet. "Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, / kam in die Welt." Joh 1,9
Und das interessiert die Gläubigen, warum so etwas ins Museum gestellt wird.