Zum Thema "Privatoffenbarungen" scheint besonders die von Anna-Katharina Emmerich auf: Sie beschreibt folgendes - "Ich hörte, daß Lucifer, wenn ich nicht irre, 50 oder 60 Jahre vor dem Jahre 2000 nach Christus wieder auf eine Zeitlang solle freigelassen werden."„Papst Leo XIII. (gest. 1903) hatte einst nach der hl. Messe, als er gerade auf der untersten Stufe angelangt war und den Altar verlassen wollte, plötzlich eine Erscheinung. Er hörte deutlich zwei Stimmen: eine häßliche und eine milde. Die häßliche Stimme (die Stimme des Bösen) sagte: „Ich kann deine Kirche zerstören!“ Die andere Stimme (die Stimme Christi) antwortete: „Kannst du es? Dann geh’ und tue es!“ Satan: „Um dieses tun zu können, brauche ich mehr Zeit und mehr Macht!“ Christus: „Wieviel Zeit? Wieviel Macht?“ Satan: „75 Jahre brauche ich und eine größere Macht über all jene, die sich in meinen Dienst stellen.“ Christus: „Ich gebe dir die Zeit und die Macht. Tu’ was du willst.““
Einwanderer können fehlende Geburten ausgleichen - contradictio in adjecto - Qualia, als Aspekt einer Imagery Debatte, was es aber nicht ist. Ich halte von Theodizee-Themen gar nichts. St. Michaels Stimme soll wie die einer Volksmenge sein, also das Wahlrecht und mir gefallen diese politischen Agenden überhaupt nicht, weil diese deterministisch sind. Das ist so wie, der Chronist steht als Bote über der Botschaft. Das ist eine Idiosynkrasie. Da wird weniger verhütet, allerdings ist eine Ehe außerhalb der Kirche ungültig, da Naturehe. Spricht ergo für Naturrecht, Naturphilosophie, etc pp.
Hierzu; ich finde es ja immer wieder interessant wie unser Papst einen Diskurs aufgreift. Er ist schon super, der väterliche Freund, Patriach des Westens. Ein Diskurs besteht in der Frage, da sich die Eheleute das Sakrament ja gegenseitig spenden, ob es dann nicht gleich wäre in den Naturreligionen, also dem Konkubinat, wo Ehe eben kein einmaliges Sakrament darstellt, sondern ein Zuspruch und dieser Zuspruch soll durch die jeweiligen Partner erfolgen und nicht von Gott durch den Priester im Zeichen des Bußsakramentes und das ist alles voneinander abhängig.
Gott will keine widerwilligen Christen - Gott mag auch keine Wörter, die unwürdig sind.