Wenn uns das Herz gebrochen wird, kommen wir dem Tod näher - Wir werden auf unsere eigenen Gründe zurückgeworfen, was aber meint, dass wir die Liebe in Gott zu suchen haben und nicht im Menschen. Die Verfehlung ist das Eine, aber die Rückbesinnung das Andere, weil es geht ja um den Frieden und nicht um das Pferd von Troja."Wenn die Pferde Götter hätten, sähen sie wie Pferde aus." (Xenophanes, etwa 570 - 470 v. Chr.)Wenn nun Jesus sagt: Liebt einander, wie ich euch geliebt habe, dann solle man sich in einander nicht verfehlen, was aber die Freundschaft meint, denn "Jesus nannte uns Freunde". Freundschaft zu Gott in Wahrheit, denn vor der Nächstenliebe steht die wahre Gottesliebe. Ist sie eine Tugend, können wir sie vererbt bekommen oder bekommen wir sie geschenkt? Manche haben sie, auch wenn sie sonst vielleicht wenig haben. Die Talente sind unterschiedlich verteilt. In god we trust. "Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns?" Röm 8,31

"Am Ende hängen wir doch ab. Von Kreaturen, die wir machten." Goethe, Faust II. Ich finde das ganz großartig, dass er als Pontifex den Armen Seelen gedenkt. Das ist eine große Leistung. Es ist vor allem ein großes Zeichen, dass der Klerus sich dem Jahr 2025 annähert und wie anmutig tritt Papst Franziskus diesem Jubeljahr entgehen! In der Gnade kann man sich dem Glauben nicht erwähren. Da ist einerseits die Person und dann ist andererseits ihre Heiligkeit und dieser sich zu befleissen, das nennen wir Tugend, doch letztlich ist es ein Akt der Sühne und solange wir der Liebe Gottes mit kindlicher Anmut begegnen, haben wir Anteil am Sieg Christi über den Tod, welcher ewig ist. Gott ist mehr als ewig. Gott das Leben der Fülle.

Da sich niemand darob bekehrte, war es wohl Eitelkeit. Zu seiner Eitelkeit zählte auch das Küssen der Erde. So wähnt der hl. Paulus den Kuss a priori als heilig. (Vgl. Röm 16,16) Dem hl. Benedikt von Nursia genügte das Segnen. Also mahnte der Heilige, dass Satan selber das Gift trinken möge und dann folgte ihm Benedikt XVI. Der Abtreter, den Staub von seinen Füssen geschüttelt (vgl. Mk 6,11), nun, zurecht, wie billig, da er musste.

Jeder hat die Zeit der Gnade, solange wir leben, erfüllt sie sich. Gleichsam ist sie Teil der Endzeit, seit Christi Himmelfahrt im Jahr des Herrn.

Sonntagsgottesdienst nicht zum alleinigen Erfolgsmarker machen - Die Hochfeste sind ebenso wichtig!

Meine Meinung zu KI ist, frei nach Nietzsche: "es gibt keine intelligible Welt" (Ecce Homo - Menschliches, Allzumenschliches). Das Ding an sich, ist eine Entität.