Also, da haben wir dann das Jubeljahr, nachdem Papst Franziskus bereits einmal eines ausgerufen hatte und das ist wieder eines. Zwei Jubeljahre in einem Pontifikat! Das deutet eigentlich auf eine ganz eine große Freude hin, fern ab von weltlichen Müßiggängen und das ist eine Freude! Ja, weil sonst hätten wir 2025-2035 warten können, bis Satan seine Schmach über die Erde verhängt hat. Zitate:Anna Katharina Emmerich in dem Buch VISIONEN: "Ich hörte, daß Lucifer, wenn ich nicht irre, 50 oder 60 Jahre vor dem Jahre 2000 nach Christus wieder auf eine Zeitlang solle freigelassen werden."„Papst Leo XIII. (gest. 1903) hatte einst nach der hl. Messe, als er gerade auf der untersten Stufe angelangt war und den Altar verlassen wollte, plötzlich eine Erscheinung. Er hörte deutlich zwei Stimmen: eine häßliche und eine milde. Die häßliche Stimme (die Stimme des Bösen) sagte: „Ich kann deine Kirche zerstören!“ Die andere Stimme (die Stimme Christi) antwortete: „Kannst du es? Dann geh’ und tue es!“ Satan: „Um dieses tun zu können, brauche ich mehr Zeit und mehr Macht!“ Christus: „Wieviel Zeit? Wieviel Macht?“ Satan: „75 Jahre brauche ich und eine größere Macht über all jene, die sich in meinen Dienst stellen.“ Christus: „Ich gebe dir die Zeit und die Macht. Tu’ was du willst.““
Jubeljahr 2025, der Papst ist omnipotent.
Die Moral des Krieges, dass es bessere Menschen macht, ist falsch. Es macht nur die Menschen anders, aber wie Paulus sagt, geht es dabei nicht um Menschen, aus Fleisch und Blut, sondern die Dämonen und selbst eine Armee von Exorzisten, können die Moral nicht verändern.
Jesus sagt, ohne ihn können wir nichts tun. Es gilt, um den Heiligen Geist zu bitten, aufdass er nicht fliehe.
Die Bewegung der Geister und das Gefühl, dass man doch einzig ist oder einzig geliebt wird, entspricht diesem Gefühl, einer Sehnsucht oder der Melancholie wenn man so will, die manisch zu Gemüte steigt, wie ein Loch in welches man blickt, um doch mehr zu sehen, in der Finsternis. Etwas weckt den Geist, er eifert danach es zu entdecken, gerät in Melancholie, wie der Dichter oder ein attischer Künstler. Kunst darf den Horizont einer Sehnsucht nach Gott nicht überschreiten, sonst besteht die Gefahr einer Theodizee. Es ist also eine Irrung. Stärke und Schwäche durchziehen den Horizont. Wie liebt Gott, wenn er sagt: Liebt einander, wie ich euch geliebt habe. Allen voran steht die Frage: Wer ist wie Gott? Und wer liebt mich so wie Gott? Was ist Liebe? Eine Hoffart, dem Herzen zu genügen, eine Lust wider die stete Unlust? Liebe ist ein sich gefallen lassen. Es ist nicht ein - ich lass mich jetzt fallen - sondern ein Kreuz auf sich nehmen. Sich zu überwinden, was wiederum eine Tugend-Übung ist. Ist also Liebe eine Übung der Tugend, wenn Jesus darauf Bezug nimmt, der in dieser Tugend des Guten verharrt und doch zeigt einem der Herr persönlich nur, dass man der schlechteste Mensch auf Erden ist. Das macht die Sicht klar, auf den Verstand des Guten.