Das ist interessant, weil als Nächstes schreibt die Bibel von Paulus "Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet," 1 Tim 3,2 Respektive, die Ehe zu Jesus, dem wahren Bräutigam der Seele. Mir ist aber nicht klar, warum das immer wieder zum Tragen kommt. "Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen. Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen" Mt 23,4-5 Ich will das gar nicht auslegen, aber das Joch Christi ist eine Last die nicht drückt. Dieses Joch Christi, das im Laufe der Geschichte als das braune Skapulier bekräftigt wurde. "Der Größte von euch soll euer Diener sein." Mt 23,11 Wahrscheinlich will er die Frauen retten; respektive 1 Tim 2,15. So viele Kinder, wie er hat. Das ist ihm nicht zu verdenken. Ein heroischer Liebesakt."Nach seinem Tode erschien ein zur Hölle verdammter Kanzler dem Bischof von Paris und hat ihm in seinen elenden und ewig unglückseligen Tod angedeutet und hinzugesetzt, daß die Seelen so häufig zur Hölle hinunterfahren, wie die Schneeflocken im Winter, auch könne er nicht glauben, daß noch einige Leute auf der Welt seien."“Es gibt nur wenige, die gerettet werden”, sagt der hl. Anselm,""Der hl. Augustinus sagt noch deutlicher: “Es gibt daher nur wenige, die gerettet werden, im Vergleich zu denen, die verloren sind.”""Am beängstigten ist jedoch der hl. Hieronymus, der am Ende seines Lebens in Gegenwart seiner Jünger diesen erschreckenden Satz aussprach:“Von hunderttausend, deren Leben immer schlecht war, werden Sie kaum einen finden, der Vergebung verdient.“"Es ist dann auch schwierig, wenn man weiß, wo er hin will. Das ist eben auch eine schwere Last, die der Papst hier trägt. Sein Vorgänger fand den hl. Korbinian und sein Lasttier günstig.

Der hl. Gregor der Große († 604) sagte: “Viele kommen zum Glauben, aber nur wenige ins himmlische Königreich.” Verdrängen, ist ein Begriff der Psychologie in der Psychoanalyse. Gott versteht das und hilft durch seine Liebe diese Neurose aufzulösen. An Gott zu glauben, dazu haben wir die Vernunft, aber diese alleine genügt hierbei nicht, die Einsicht zu begreifen, dass doch nur wenige gerettet werden können, trotz ihrer religiösen Meinung. So sagt ein Dogma, dass Extra ecclesiam nulla salus - es außerhalb der Kirche kein Heil gibt. Anglikaner zB. sind exkommuniziert, daher kann man diese nicht als Kirche verstehen; ebenso wenig wie Protestanten oder alle anderen 33.000 christlich Meinende Neurotiker. Das Problem ist die Verdrängung. Da wird der Papst verdrängt, dort die römisch/katholische Kirche. Verdränger, sogenannte Götzen gibt es wie Sand am Meer. Sicher haben wir eine Klimakrise: "Nach seinem Tode erschien ein zur Hölle verdammter Kanzler dem Bischof von Paris und hat ihm in seinen elenden und ewig unglückseligen Tod angedeutet und hinzugesetzt, daß die Seelen so häufig zur Hölle hinunterfahren, wie die Schneeflocken im Winter, auch könne er nicht glauben, daß noch einige Leute auf der Welt seien." oder "Pater Pio zu Lebzeiten: So wie Schneeflocken vom Himmel , fallen die Seelen in die Hölle." Warum die Neurose? Weil sie nicht beichten gehen (können). Freilich sind die Katholiken nicht die Guten, aber die Chance ist höher auch als ein Ungerechter, Gnade zu finden.

hl. Judas Thaddäus, wahrer Anverwandter Jesu.