Wir leben in einem faust`schen Zeitalter. Faust wollte die Wunder Jesu nachahmen. zB. über das Wasser zu wandeln. Faust ist der Mensch der Wissenschaft, dessen Produkt der Golem ist. Es ist jedoch kein golem`sches Zeitalter, sondern ein faust`sches Zeitalter. Nicht weil der Epikur darinnen steckt, sondern weil er dem Zeitgeist entspricht. Man kann jetzt hergehen und sagen, das Gegenteil davon wäre die Nachfolge Christi, das wäre quasi eine contradictio in adiecto, weil es eine Abbildung ist und da kommt wieder das Produkt, der Golem zustande. Homunculus, Golem - ein Produkt, das die Aufklärung wegbereitend durch Descartes zeugte. Also da kommt das Produkt von einem, welches in einem mathematischen Kalkül plötzlich selber produziert, bis eine Gleichung daraus hervorgeht. Die mathematische Unzulänglichkeit eines Produktes, kann nur wieder an seinen Ursprung zurückbegründet werden. Im Grunde war es ein Homunculus welcher daraus hervorgeht, als ein faust`sches Zeugnis in der Nachahmung der Wunder Gottes, als in der Natur oder allem auch was über der Natur ist, der Himmel. Der Mensch wollte fliegen, weil auch der Vogel flog. Er wollte zu den Sternen, weil es seiner Imagery, seiner Vision entsprach, in der Nachahmung der Astrologie des Mittelalters. Also das sind alles so selbst erfüllende Prophezeiungen, wie der Ikarus und so kommt man heute wieder zu derselben Erkenntnis, die auch andere zuvor hatten und es gilt die Frage, wie das Neue in die Welt kommt. Wie kommt der Golem in die Welt? Das Wort Golem ist vielleicht in diesem Zusammenhang ein Fehlgriff, weil es doch wahrscheinlich mehr um den Menschen geht, der aus dem Ackerboden geformt wurde, mit dem Lebensgeist begabt. Eigentlich geht es um einen Homunculus, um ein Gespinst, so wie ein Cocoon, ein Schleier den die Demeter zerreißt und ihrer Tochter Persefone in den Orkus nacheilt. Das ist halt alles so richtungsweisend, wo es keine Geschwindigkeit gibt, sondern Achilles gegen die Schildkröte, es einem griechischen Paradoxon entspricht. Man kann nicht sagen fremdgesteuert, also kein Amor Fati, sondern eher eine Analogie, die aus einem Homunculus hervorgeht und daraus entstehen Bilder, wie Sophokles und freilich kann man sich damit amüsieren, wenngleich es der Mathematik entspricht, also der Fortführung von Descartes Arbeit über die Theorie der Wahrnehmung und dessen Produkt. Das Faust`sche ist eben diese Chronologie, weil man ja vom Leben Jesu erzählt und wie was wann war, mit welcher Sicht er darin begabt war, zu erlösen, zu heilen, zu befreien von bösen Geistern oder den Armen das Evangelium zu verkünden und schließlich und endlich auch den Schleier zu zerreißen, im Tempel und anschließend von den Toten auferstand. Die eierlegende Wollmilchsau als Produkt wird es nicht geben, also kann nur ein faust`sches Bild entworfen werden und das ist epikureeisch, wenngleich ich das Wort nicht mag, weil es zu kurz greift. Natürlich kann man sich da in eine griechische Paradoxie retten; jedoch kein Weg.
Es gibt keine gesicherte Erkenntnis. So gesehen kann man Erkenntnis auch nicht als hoch oder nieder einstufen. Die freie Kunst des Erkennenden. Nennen wir es mal so. Einsicht, ach ja. Es lasst sich im Grunde nichts aussagen. A ist für manche B und 1 ist auch wiederum 0, weil 1+1=1-1. Man koinzidiert und das ist halt das was man erreichen kann. Man kann eine Ratio bilden.
Erdexpansion funktioniert nicht, wenn die Erde eine Scheibe ist, bekommt man eine Pizza zusammen; dann würde aber die Hölle alles umgeben und bei der Erdexpansion hat man das Gegenteil; eine Erwärmung, was aber im Verhältnis zur wachsenden Erde noch immer an den 2. Hauptsatz der Thermodynamik gebunden wäre. Soviel dazu.
Freie- oder Inversions-Energie und Erdexpansion. Die stehen sich glaube ich auch gegenüber. Man hat immer das Problem des 2. Hauptsatzes der Thermodynamik; Entropie. Aus dem Argument heraus kann ich auch mit einer Klimakrise nichts anfangen; Esoterik. Beispiel der Erdexpansion; Aus dem Standpunkt heraus, wird die Erde größer, wächst, ein Wink hinter den Zaunpfahl, dass die Hölle wächst im Zentrum der Erde oder ist die Erde doch eine Scheibe. Man weiß es wirklich nicht. Es gibt keine sichere Erkenntnis; Erkenntnis stirbt, man hat Messgrößen. Faktische Werte.
In Wirklichkeit sieht es natürlich anders aus. Da ergibt sich ein anderes Begriffspaar: Transzendenz und Immanenz. Als Kind Gottes hat man natürlich nur die Eigenschaften vor Augen und nichts ist verborgen, was nicht offenbar wird. Selbst wenn sich der Vektor ändert, bleibt der Ort derselbe. Vielleicht ist das etwas, das mit diesem Pfeilparadoxon zu tun hat, die gegen die Unmöglichkeit der Bewegung spricht. Bei einer Vektorbasierten Darstellung hat man genau den Affekt und freilich ist das Objekt skalierbar. Also irgendwas hat sich Zenon, der Elate dabei gedacht und auch im Umfeld der Quantenmechanik trifft man auf dieses Phänomen des Quanten-Zeno-Effektes. Im Grunde ist es ein alter Aspekt der von Vektorgrafiken GIF als Animation bspw. und der Pixelformate.