Es reicht ja, wenn die Welt einen Chronisten hat und somit stimmt die wittgenstein`sche Aussage: Die Welt ist der Fall, aber damit macht man die Rechnung ohne dem Wirten. Muss die Philosophie auch machen, damit sie gereinigt erscheint; siehe Adorno und der Chronist ist eben St. Michael, aller Erkenntnis nach.
"Gott ist Geist" Joh 4,24
Hier ein kurzes Video, in dem man das blutrote Braune Skapulier sieht. Es war das Erste, das ich trug. Ich kam zufällig nach Peschici. Fuhr von Rom direkt dort hin, ohne dass ich den Ort kannte, oder dass Elija dort entsprechend verehrt wird. Das erfuhr ich erst danach. ....
"Natürlichem genügt das Weltall kaum, Was künstlich ist, verlangt geschloss'nen Raum."
Goethe, Faust II.
Das sagt der Homunculus im Faust und eigentlich ist es umgekehrt. Künstlichem genügt das Weltall kaum, Was natürlich ist, verlangt geschlossenen Raum. - Also die Natur ist in sich geschlossen wahr. Systemtheorie. Der Mensch ist halt wider die Natur geraten, weil er eine Übernatur hat. Abgesehen von der Bibel, wo er sich die Natur untertan macht. Da geht es mehr um den Engel, der als Übernatur gilt und abgesehen von den Attributen; wie Besonnenheit. Das klingt zu sehr nach Moral und Engel haben eine Übermoral. Irgendwas dazwischen ist der Mensch; jenseits von Gut, also Realismus, den Realitäten und Boshaftigkeit; der Blöße. Man kann sich nicht zu den Engeln zählen, man kann sich nicht zur Natur zählen, also was ist der Mensch? Weder Fisch, noch Fleisch.
Wie erwacht aus dem Golem dann der Mensch? Durch Eurythmie.
Es gilt sich vom Homunculus zu befreien, wie der Netz-Tanz in Samuel Becketts Warten auf Godot.
Der Anfang des Theaters ist nichts anderes als Eurythmie. Ich glaube das meint Nietzsche als die Erlösung vom schönen Schein.
Der Systematiker, der sich in einem Netz verfangen zu haben scheint.
Aber auch das wahre Griechenland als Zorbas Dance, der eigentlich die Eurythmie meint und hat mit dem Lied gar nichts zu tun, sondern mit dem Tanz an und für sich, der Gebärde.