Der einfältige SalaünSalaün Ar Foll (bretonisch, dt. etwa der verrückte Salomon) ist ein bretonischer Heiliger, der im 14. Jahrhundert in Frankreich gelebt haben soll. Laut Überlieferung wurde Salaün Ar Foll 1310 in der Nähe des französischen Orts Lesneven geboren. Er war ein Bettler, der jeden Morgen die Messe in der Kirche besuchte und den Rest des Tages umherzog, um Brot zu betteln. Unter seinen Zeitgenossen galt Salaün als zurückgeblieben, da er unablässig die Worte „Ave Maria, itroun guerhès Maria!“ („Gegrüßt seiest du Maria! Oh, Jungfrau Maria!“) wiederholte. Auch der Spitzname „Fou du bois“ (original: „Fol ar c’hoad“) – Verrückter des Waldes – den er von seinen Mitmenschen bekam, trug zu dem Eindruck bei. Diesen erhielt Salaün, da er im Wald gelebt und die Nächte über in einem hohlen Baum geschlafen haben soll. Am 1. November 1358 verstarb Salaün im Alter von 48 Jahren. Nachdem er begraben war, wuchs der Sage nach eine weiße Lilie aus der Grabeserde, auf deren Blättern in goldenen Buchstaben die Worte „Ave Maria“ standen. Die Menschen gruben den Leichnam aus und stellten fest, dass die Blume aus seiner Zunge gewachsen war. Daraufhin wurde auf seinem Grab in Lannuchen (heute Le Folgoët) die Kirche Notre-Dame du Folgoët gebaut.St. Simon Stock, der 1265 in Bordeaux starb. Seine letzten Worte waren: "Heilige Maria, Mutter Gottes, betet für uns, arme Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes" So ging aus dem Kontext beider, das Ave Maria, als der englische Gruß hervor!Der Herr ist ein guter Gott, denn er lässt die Sterne leuchten. "Gott stieß diebösen Engel hinaus ~ in eine Nacht ohne Sterne ~, in eine Zukunftohne jede Hoffnung, daß es noch einmal besser werden könnte.Das Schlimmste für die Teufel ist heute, zu wissen, wer Gott ist." Zitat Dämonische Besessenheit heute (von Adolf Rodewyk S.J. Tatsachen und Deutungen - Erschienen im Paul Pattloch Verlag Aschaffenburg, Imprimatur: Coloniae, die 22. Dez. 1965. Erschienen 1966)Gott ist ein Gott der Freude! Er hat die Freude erfunden. Wenn man sich denkt, wie arm der Mensch ist, dass er sterben muss. Jeder soziale Bezug endet in dieser Welt; Familie, Freunde, Bekannte. Was bleibt, ist die Dankbarkeit. Was ihr voran ging, war die Dankbarkeit, ohne es zu ahnen. Die Dankbarkeit holt uns ein.

2023 neigt sich dem Ende zu, allerdings bedenken wir, dass wir im Jahr des Herrn leben. Das Kirchenjahr ist vorrüber und schon wieder hat das Kirchenjahr begonnen. Beginnen wir es mit dem Petrus-Bekenntnis: "Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!" Mt 16,16 Jetzt kommt dann der Geburtstag des Papstes, am 17. Dezember. Früher wurde der Geburtstag nur von den Reichen gefeiert. Die Armen konnten sich das nicht leisten. Stattdessen feierten sie den Namenstag als den Tag an dem ihr Namenspatron entschlafen ist. So haben wir den Papst Franziskus, wo der hl. Franz von Assisi am 3. Oktober entschlief. Die Kirche feiert ihn allerdings erst am 4. Oktober, also einen Tag später. Das finde ich gut. Der Geburtstag, ist nicht unserer, sondern die Geburt des Herrn, zu Weihnachten. Sonst haben wir einen Ich-Aberglauben, wie es Friedrich Nietzsche nannte. Schließlich wurden bereits die ersten Christen mit "Schwestern und Brüder im Herrn" angesprochen.