Also werde ich stürzen und dann braucht es jemanden, wie den Engel, der diesen Sturz aufhält. Erzengel Michael, dem habe ich mich ja geweiht und dann stürze ich nicht an der Schwelle zum flammenden Herzen.Headline: Jüdischer Weltkongress bittet Papst...Vatikanische Hilfe im Dilemma: Den Vatikan da anzurufen, der wird sagen: bekehrt euch! Ohne dabei Partei zu ergreifen. Der Vatikan ruht sich nicht auf der Weisheit des Salomo aus und scheffelt Jahr für Jahr im Jahr des Herrn 666 Goldtalente. vgl. 1 Kön 10,14. Das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Wieder, die Beichte. Oder soll der Papst beim Spenden des Urbi et Orbi sagen, alle nur die nicht. Ein Segen ist keine Gnade. Das darf man nicht verwechseln. Ein Segen bedeutet nur, dass Gott Obacht hält. Das Resultat wird so und so Liebe sein. Sonst hat man ja keinen Frieden. Also ist die Liebe, wie der hl. Paulus sagt; größer. Und ich finde es auch nicht richtig, Menschen eines Naturvolkes oder wie auch immer, zu verunglimpfen. Meine Erfahrung ist, dass diese Personen oft mehr die Barmherzigkeit empfinden und leben als solche, die sich als Gerechte wähnen. Ein Beispiel, ich trage an einer schweren Last. Alle gehen vorbei und meine Bitte mir ein wenig zu helfen, schlägt fehl. Alle gehen vorbei, schütteln den Kopf und sagen nein, ich helfe dir nicht. Dann kommt jemand, der so wie der barmherzige Samariter ist und für ihn ist es gar kein Problem, sofort zu sagen, ja, ich helfe dir ohne auch nur irgendeinem Widerspruch.

Alles Gute, das auf der Welt geschieht, geschieht durch das Heiligste Herz Jesu. Wer hilft mir? Der, den Gott zur Hand hat. Ich habe ja einen guten Willen, kann ich sagen, denn ich will eine Last von A nach B schaffen und ich vermag es mit meinen Kräften nicht, so sehr ich mich auch anstrenge. Allein geht es nicht und der Barmherzige, er hält Gemeinschaft mit Gott. Es kann sein, wer will, aber "Verherrlicht ist Gott in der Höhe / und auf Erden ist Friede / bei den Menschen seiner Gnade." Lk 2,14 Seit dem Jahr Null. Da waren wir nicht, jetzt aber sind wir und blicken noch immer auf den Anfang im Jahr des Herrn.

Der Menschensohn, sagt Jesus, hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann. Vgl. Mt 8,20. Jesus ist nur zum Teil ein Menschensohn. Ezechiel war ein Menschensohn. Das waren dann die Propheten und jetzt sind es die Apostel.