Mose und der brennende Dornbusch; wobei der Busch für das Straucheln stünde und eben auch eine Inspiration für die Einsicht von Papst Gregor dem Großen, dass man wegen der Strauchelei an den Ort der Sühne kommen kann, zumal es ein Bekenntnis gibt. Allerdings, es ist eben ein irdisches Feuer, aus dem Gott spricht, dass er da ist. (Ex 3,14) Gottes Treue angesichts der Sünde der Menschen; Paulus (Röm 3,1-20) oder eben die Sicht, dass Gott ein Gott der Lebendigen ist, wobei Christus für alle Lebendigen Sühne leistet durch sein Kreuzesopfer. Es ist also kein irdisches Feuer, welches jenseits der Lebenden brennt. Es ist schwierig, weil Geist kann man nicht fassen; Gott ist Geist. (Joh 4,24) Das zeigt Gott auch bei Elija. (1 Kön 19,12) Per Definition der Kirche sind jene lebendig, die im Stand der Gnade leben. Sonntag ist der erste Tag der Woche, an dem Christus von den Toten auferstanden ist. "Ohne es verdient zu haben, werden sie gerecht, dank seiner Gnade, durch die Erlösung in Christus Jesus." Röm 3,24Zwei Arten der Gnade: "Helfende Gnade" übernatürliche Hilfe, durch den Heiligen Geist und "heiligmachende Gnade" versetzt die Seele in den Zustand der Heiligkeit. Dem Vater wird die Schöpfung zugeschrieben, dem Sohn die Erlösung und dem Heiligen Geist die Heiligung der Seele.