Warum ist der Tod ein Problem? Weil halt dann die Ewigkeit anbricht und das für alle Menschen. Niemand kommt mehr zurück. Für alle ist der Tod gleich. Er beendet unser irdisches Dasein, stellt uns mit Haut und Haaren vor Gott hin, wenn die Zeit der Gnade vorbei ist. Wir können weder Gott etwas vormachen, noch seine Verheißungen kleinreden. Freilich, bei jeder Privatoffenbarung hat man bedenken, denn was nützen sie für die Ewigkeit? Was nützt es, wenn wir ohne Jesus rein gar nichts vermögen? Was nützt uns da die Hoffart? Können wir an unser Leben eine Sekunde anhängen? Das betrifft alle Staaten gleichermaßen. Niemand kommt zurück. Wir lassen alles stehen und liegen. Gott kümmert sich um den Rest, die Hinterbliebenen, die Trauernden, die davon profitieren und was nützt es für die Ewigkeit? Wir wissen es besser. Was uns am Leben hält ist die Liebe Gottes und es gibt keine größere Gnade, als den Frieden mit Gott. Wehe dem Hirten also, der seine Herde irreführt! Wenn Archimedes sagt: Störet meine Kreise nicht, so hat er Recht, denn Gott ist der Erste und der Letzte, der uns liebt und seine Liebe entspricht der Vorsehung. Daher ist der Friede mit Gott die größte Waffe, mit einer Durchschlagskraft in die Ewigkeit. Es ist gut, den Frieden gefunden zu haben und ich bin ganz und gar kein Extremist. Im Gegenteil, jedes Extrem ist mir fremd. Ich predige auch nicht, suche niemanden zu bekehren, gebe aber zu bedenken, dass die Sünde gegen den Heiligen Geist global durchsetzungsfähig ist.Wenn alle vom Krieg reden, die Friedlosigkeit für wahr halten, ist das ein Ruf an die Wüste. Da redet der Satan, dass Jesus Stein zu Brot machen soll. Er, der Abfällige sucht aufzufallen; wie ein Blitz vom Himmel und worauf trifft er? Auf Stein. Er trifft auf den Fels. Der Fels lässt kein Wasser hervorquellen, noch wird er Brot. Dieses verhärtete Herz sucht der Satan zu betören und ja, das hindert uns nicht daran Entscheidungen zu treffen!Wenn man viel mit dem Tod zu tun hat, ist Habeas Corpus. Es ist die Freiheit von Religio; also der Gebundenheit wie sie die Naturreligionen haben, wo Jesus als Erlöser von Religio auftrat. Es ist aber auch die Freiheit des Gewissens, der Kinder Gottes, wo jeder Mensch gleich ist. Es ist die Freiheit von Medien, von der Presse, also auch von der Willkür. Es ist alles, was den Menschen zum Kind Gottes avanciert. Gott nimmt sich die Freiheit, Frieden zu schenken. Frieden, den die Welt mit ihren Freiheiten nicht geben kann. Goethe bezeichnete Freiheit als einen Irrtum. Nun, Habeas Corpus ist ein demokratisches Recht, welches eine Art Vorzug ist, vor der Ewigkeit.Es geht also gar nicht um das, was uns in der Ewigkeit erwartet, sondern um den Umstand, dass die Ewigkeit mehr ist, als die Zeit in der wir unser Gutdünken wahren. Jeder Tag hat sein Gewicht, doch was hat die Ewigkeit? Sie kennt keine Höhen, keine Tiefen, keine Weiten, sie ist ohne Maß. Niemand kommt ihr bei. Die Ewigkeit setzt jeder Erkenntnis Grenzen.