Brief an den englischen Botschafter in Österreich:Hi Leigh, Simon Templar war es wohl nicht, Jerry Cotton, in Anspielung auf Baumwolle und Templer. Wo der Orden Unserer lieben Frau vom Berge Karmel bereits aufgelöst wurde, hüllt sich die Idee als sensationelle Überlieferung von Saint Simon Stock. Wohlgemerkt, der das braune Skapulier empfing und mit seinen letzten Worten das Ave Maria, den sogenannten englischen Gruß begründete. Die Geschichte dieses Skapuliers ist mit Wundern voll. Unter Anderen wurden Kugeln abgehalten, Degenstiche uvm. Man könnte genauso fragen, woher Superman kommt. Was macht den Agenten so attraktiv, wie du schreibst. Nun, eigentlich nichts. Es ist mehr eine Actionkomödie und so wurde sie auch dargelegt. Ein Stereotyp, ja, aber wir dürfen nicht vergessen, woher dieses Jerry Cotton-Thema kommt. Es waren Groschenromane, die neben den Liebesromanen verkauft wurden. Agatha Christi ist auch für manche spannend, ebenso wie der Hund von Baskerville, Edgar Wallace. Was die Rolle eines Geheimagenten im Sinne von nicht gelüfteten Geheimnissen verbirgt, so kommt man auch ganz gut ohne diese zu Recht. Das Innerste nach außen zu kehren, meint den Weg der Mystiker und so hat man sich wohl auf dieses Intro bei Bond geeinigt, wo hingegen die Kugel das Entscheidende ist. Weiters bleibt noch zu erwähnen, dass der Orden Unserer lieben Frau vom Berge Karmel aus Rittern bestand, die dazu angehalten waren, Waffen zu tragen und sie gegen die Feinde der Kirche einzusetzen. Es ist aber kein Geheimbund dieser Zeit, sondern der Karmel besteht weiterhin und das braune Skapulier gibt es eben noch. Man bedenke, die Skapulierbruderschaft ist die stärkste und größte Bruderschaft der röm/kath Kirche weltweit. Es gibt sie in allen Herren Ländern. Was macht jedoch diese Marienerscheinung an den hl. Simon Stock so interessant? Nicht nur die Verheissung, sondern dass sie eine aus bisher 1000 historisch erwähnten Marienerscheinungen ist, mit der Attitüde, dass sie die Träger vor dem ewigen Höllenfeuer bewahrt. Man muss aber auch bedenken, dass das Fegfeuer sehr lange dauern kann und im Fegfeuer dasselbe Feuer brennt, wie in der Hölle. Zu bedenken gibt es ebenso den Limbus, als Stereotyp des Nimbus, welcher die Gottferne kennzeichnet, als ein Ort ohne dämonischer Qualen, jedoch mit dem Hinblick, dass Gott das Licht ist, das jeden Menschen erleuchtet und die Gottesfurcht darin bestünde, dass sich Gott dem Menschen entzieht, oder jenen die von Gott fern leben. Benedikt XVI. hat den Limbus explizit erwähnt. Mit Erkenntnis wird man dem nicht Herr. Bisher haben 32 Päpste die Skapulierbruderschaft bekräftigt, bis hin zum Samstagsprivileg, dass die Träger bei der Erfüllung am ersten Samstag nach ihrem Entschlafen aus dem Fegfeuer direkt in den Himmel führt. Hier stimmt die Kirche in diesen Kanon des hl. Simon Stock ein, zwecks ihrer Binde- und Lösegewalt, ihrer Weisheit in dem Erlangen besonderer Gnaden. Nun, der James-Bond-Nimbus prägte immer schon die Liebe zur Technik, als Wegbereiter moderner Möglichkeiten. Dass es da immer Feinde gibt, der Dualismus darin eine Rolle spielt, also zwei Lager, gibt dem Geheimen einen Sinn. So, aber wie die Hölle nicht von Gott gemacht wurde, kann man auch in Bezug auf Exorzismen, den Feind als eine untergeordnete Wesenheit betrachten und seit dem Erdbeben von Lissabon war nicht mehr Gott für das Übel in der Welt verantwortlich, sondern der Mensch. Im Sinne der Aufklärung, Nichts ist ohne Grund, warum es sei. Den Teufel gibt es nicht, Satan aber schon. Eine Begriffsverwirrung, denn die Silbe EL am Ende des Wortes bedeutet soviel wie "von Gott" und Satan wurde das EL am Ende seines Names weggenommen. Das EL, welches bei den drei Erzengeln am Ende des Namens steht. Gott lässt Dinge zu. So wie diese Theodizee im Sinne ein Universalienproblem meint, welches bereits bei den Vorsokratikern und im Mittelalter, den Scholastikern ihren Höhepunkt fand, sieht man besonders deutlich, dass man in dieser Zeit den Glauben an den Limbus vertrat, siehe Paracelsus. Die Imagery-Debatte, ein Zeichen dafür, dass der Dualismus von Gut und Böse, Richtig oder Falsch einem Sinnesurteil unterworfen ist, siehe Francis Hutcheson und diese Verwässerung spielt bei Romanen allgemein eine Rolle. Weltliteratur, Romane wie Don Quichotte, der den Zeitgeist Hegels veranschaulicht, bilden Reize aus oder den Homunculus, wie bei Descartes Arbeit über die Wahrnehmung. Diese Aspekte zählen mehr oder weniger zum Universalienproblem. Das eigentliche Problem der Philosophie wie es scheint, die Theodizee als Dostojewskis Sicht auf die Schwere und so kann man frei nach Newton oder Wittgenstein, die Welt als Fall bezeichnen. Tut man das aber, hat man wiederum den Limbus, als ein Ort ohne Grund. Ein Ort, an dem nur schwarz in schwarz existiert und ebensolche Angst. Man sieht, das Theodizee-Problem ist auf einen Mangel zurückzuführen und man weiß, dass die Hexenverbrennungen dort am stärksten auftraten, wo man vom Glauben abgefallen war.

Die Frage, die sich stellt, ist ob Intelligenz künstlich ist. So wie der Esel, der IA sagt. Freilich, die Frage geht weit vorraus und ist philosophisch, so wie der Aspekt, ob ein eigenes Ich zum Denken notwendig sei. Wenn man halbwegs in der Zeit liegt, hat man ein Urecho, was den Metaphysiker unterscheidet, der wie der Strom im Kondensator der Spannung vorauseilt. Dann wird es zur Unterrichtsstunde, wie Ionesco, wo man denkt, Sprache könne Sinn und Welt konstituieren.

Dämonen können nur unter Aspekten die Leute quälen. Es fängt in der Sünde an und hört irgendwo in der Todsünde auf. Diese Freilassung von Dämonen halte ich für ein Gerücht. Diese Dämonen bekunden bei jedem Exorzismus, dass sie freie Geister wären. Wenn die Freiheit ein Irrtum ist, wie Goethe sagt.