Spr 6
Die Weisheit im täglichen Leben: 6,1-19
Mein Sohn, hast du deinem Nächsten Bürgschaft geleistet, /hast du einem Fremden den Handschlag gegeben, 12
Spr 6,1
dann tu doch dies, mein Sohn: Reiß dich los; /
denn du bist in die Hände deines Nächsten geraten. /
Geh eilends hin und bestürm deinen Nächsten!
Spr 6,3
denn du bist in die Hände deines Nächsten geraten. /
Geh eilends hin und bestürm deinen Nächsten!
Spr 6,3
Noch ein wenig schlafen, /
noch ein wenig schlummern, /
noch ein wenig die Arme verschränken, um auszuruhen. 4
Spr 6,10
noch ein wenig schlummern, /
noch ein wenig die Arme verschränken, um auszuruhen. 4
Spr 6,10
Da kommt schon die Armut wie ein Strolch über dich, /
die Not wie ein zudringlicher Bettler.
Spr 6,11
die Not wie ein zudringlicher Bettler.
Spr 6,11
Darum wird plötzlich das Verderben über ihn kommen, /
im Nu, ohne Rettung, wird er zerschmettert.
Spr 6,15
im Nu, ohne Rettung, wird er zerschmettert.
Spr 6,15
Die eheliche Treue: 6,20 - 7,27
Achte, mein Sohn, auf das Gebot deines Vaters, /missachte nicht die Lehre deiner Mutter!
Spr 6,20
Wenn du gehst, geleitet sie dich, /
wenn du ruhst, behütet sie dich, /
beim Erwachen redet sie mit dir.
Spr 6,22
wenn du ruhst, behütet sie dich, /
beim Erwachen redet sie mit dir.
Spr 6,22
Denn eine Leuchte ist das Gebot /
und die Lehre ein Licht, /
ein Weg zum Leben sind Mahnung und Zucht.
Spr 6,23
und die Lehre ein Licht, /
ein Weg zum Leben sind Mahnung und Zucht.
Spr 6,23
Begehre nicht in deinem Herzen ihre Schönheit, /
lass dich nicht fangen durch ihre Wimpern!
Spr 6,25
lass dich nicht fangen durch ihre Wimpern!
Spr 6,25
Einer Dirne zahlt man bis zu einem Laib Brot, /
die Frau eines andern jagt dir das kostbare Leben ab.
Spr 6,26
die Frau eines andern jagt dir das kostbare Leben ab.
Spr 6,26
So ist es mit dem, der zur Frau seines Nächsten geht. /
Keiner bleibt ungestraft, der sie berührt.
Spr 6,29
Keiner bleibt ungestraft, der sie berührt.
Spr 6,29
Verachtet man nicht den Dieb, /
auch wenn er nur stiehlt, /
um sein Verlangen zu stillen, weil er Hunger hat?
Spr 6,30
auch wenn er nur stiehlt, /
um sein Verlangen zu stillen, weil er Hunger hat?
Spr 6,30
Wer Ehebruch treibt, ist ohne Verstand, /
nur wer sich selbst vernichten will, /
lässt sich darauf ein.
Spr 6,32
nur wer sich selbst vernichten will, /
lässt sich darauf ein.
Spr 6,32