Spr 16
Alles hat der Herr für seinen Zweck erschaffen, /
so auch den Frevler für den Tag des Unheils. 3
Spr 16,4
so auch den Frevler für den Tag des Unheils. 3
Spr 16,4
Gottesentscheid kommt von den Lippen des Königs, /
sein Mund verfehlt sich nicht, wenn er ein Urteil fällt. 6
Spr 16,10
sein Mund verfehlt sich nicht, wenn er ein Urteil fällt. 6
Spr 16,10
Rechte Waage und Waagschalen sind Sache des Herrn, /
sein Werk sind alle Gewichtssteine im Beutel. 7
Spr 16,11
sein Werk sind alle Gewichtssteine im Beutel. 7
Spr 16,11
Frevlerisches Tun ist Königen ein Gräuel, /
denn ein Thron steht fest durch Gerechtigkeit. 8
Spr 16,12
denn ein Thron steht fest durch Gerechtigkeit. 8
Spr 16,12
Im leuchtenden Gesicht des Königs liegt Leben, /
sein Wohlwollen gleicht der Regenwolke im Frühjahr. 10
Spr 16,15
sein Wohlwollen gleicht der Regenwolke im Frühjahr. 10
Spr 16,15
Böses zu meiden ist das Ziel der Rechtschaffenen; /
wer auf seinen Weg achtet, bewahrt sein Leben.
Spr 16,17
wer auf seinen Weg achtet, bewahrt sein Leben.
Spr 16,17
Wer ein weises Herz hat, den nennt man verständig, /
gefällige Rede fördert die Belehrung. 11
Spr 16,21
gefällige Rede fördert die Belehrung. 11
Spr 16,21
Wer Verstand besitzt, dem ist er ein Lebensquell, /
die Strafe der Toren ist die Torheit selbst.
Spr 16,22
die Strafe der Toren ist die Torheit selbst.
Spr 16,22
Der Gewalttätige verführt seinen Nächsten, /
er bringt ihn auf einen Weg, der nicht gut ist.
Spr 16,29
er bringt ihn auf einen Weg, der nicht gut ist.
Spr 16,29
Wer mit den Augen zwinkert, sinnt auf Tücke; /
wer die Lippen verzieht, hat das Böse schon vollbracht. 14
Spr 16,30
wer die Lippen verzieht, hat das Böse schon vollbracht. 14
Spr 16,30
Besser ein Langmütiger als ein Kriegsheld, /
besser, wer sich selbst beherrscht, als wer Städte erobert.
Spr 16,32
besser, wer sich selbst beherrscht, als wer Städte erobert.
Spr 16,32