Hld 2
Ein Apfelbaum unter Waldbäumen /
ist mein Geliebter unter den Burschen. In seinem Schatten begehre ich zu sitzen. /
Wie süß schmeckt seine Frucht meinem Gaumen! 2
Hld 2,3
ist mein Geliebter unter den Burschen. In seinem Schatten begehre ich zu sitzen. /
Wie süß schmeckt seine Frucht meinem Gaumen! 2
Hld 2,3
Bei den Gazellen und Hirschen auf der Flur /
beschwöre ich euch, Jerusalems Töchter: Stört die Liebe nicht auf, /
weckt sie nicht, /
bis es ihr selbst gefällt. 4
Hld 2,7
beschwöre ich euch, Jerusalems Töchter: Stört die Liebe nicht auf, /
weckt sie nicht, /
bis es ihr selbst gefällt. 4
Hld 2,7
Horch! Mein Geliebter! /
Sieh da, er kommt. Er springt über die Berge, /
hüpft über die Hügel.
Hld 2,8
Sieh da, er kommt. Er springt über die Berge, /
hüpft über die Hügel.
Hld 2,8
Der Gazelle gleicht mein Geliebter, /
dem jungen Hirsch. Ja, draußen steht er /
an der Wand unsres Hauses; er blickt durch die Fenster, /
späht durch die Gitter.
Hld 2,9
dem jungen Hirsch. Ja, draußen steht er /
an der Wand unsres Hauses; er blickt durch die Fenster, /
späht durch die Gitter.
Hld 2,9
Auf der Flur erscheinen die Blumen; /
die Zeit zum Singen ist da. Die Stimme der Turteltaube /
ist zu hören in unserem Land.
Hld 2,12
die Zeit zum Singen ist da. Die Stimme der Turteltaube /
ist zu hören in unserem Land.
Hld 2,12
Am Feigenbaum reifen die ersten Früchte; /
die blühenden Reben duften. Steh auf, meine Freundin, /
meine Schöne, so komm doch!
Hld 2,13
die blühenden Reben duften. Steh auf, meine Freundin, /
meine Schöne, so komm doch!
Hld 2,13
Meine Taube im Felsennest, /
versteckt an der Steilwand, dein Gesicht lass mich sehen, /
deine Stimme hören! Denn süß ist deine Stimme, /
lieblich dein Gesicht.
Hld 2,14
versteckt an der Steilwand, dein Gesicht lass mich sehen, /
deine Stimme hören! Denn süß ist deine Stimme, /
lieblich dein Gesicht.
Hld 2,14
Fangt uns die Füchse, /
die kleinen Füchse! Sie verwüsten die Weinberge, /
unsre blühenden Reben.
Hld 2,15
die kleinen Füchse! Sie verwüsten die Weinberge, /
unsre blühenden Reben.
Hld 2,15