Spr 18
Tiefe Wasser sind die Worte aus dem Mund eines Menschen, /
ein sprudelnder Bach, eine Quelle der Weisheit.
Spr 18,4
ein sprudelnder Bach, eine Quelle der Weisheit.
Spr 18,4
Es ist nicht gut, einen Schuldigen zu begünstigen /
und den Unschuldigen abzuweisen vor Gericht.
Spr 18,5
und den Unschuldigen abzuweisen vor Gericht.
Spr 18,5
Die Worte des Verleumders sind wie Leckerbissen, /
sie gleiten hinab in die Kammern des Leibes. 3
Spr 18,8
sie gleiten hinab in die Kammern des Leibes. 3
Spr 18,8
Für den Reichen ist sein Vermögen wie eine feste Stadt, /
wie eine hohe Mauer - in seiner Einbildung. 6
Spr 18,11
wie eine hohe Mauer - in seiner Einbildung. 6
Spr 18,11
Der Geist des Menschen überwindet die Krankheit, /
doch einen zerschlagenen Geist, wer kann den aufrichten? 9
Spr 18,14
doch einen zerschlagenen Geist, wer kann den aufrichten? 9
Spr 18,14
Recht bekommt in seinem Streitfall der Erste, /
aber dann kommt der andere und geht der Sache nach.
Spr 18,17
aber dann kommt der andere und geht der Sache nach.
Spr 18,17
Ein getäuschter Bruder ist verschlossener als eine Festung, /
Streitigkeiten sind wie der Sperrriegel einer Burg.
Spr 18,19
Streitigkeiten sind wie der Sperrriegel einer Burg.
Spr 18,19
Von der Frucht seines Mundes wird ein jeder satt, /
vom Ertrag seiner Lippen wird er gesättigt.
Spr 18,20
vom Ertrag seiner Lippen wird er gesättigt.
Spr 18,20
Tod und Leben stehen in der Macht der Zunge; /
wer sie liebevoll gebraucht, genießt ihre Frucht.
Spr 18,21
wer sie liebevoll gebraucht, genießt ihre Frucht.
Spr 18,21
Manche Freunde führen ins Verderben, /
manch ein lieber Freund ist anhänglicher als ein Bruder.
Spr 18,24
manch ein lieber Freund ist anhänglicher als ein Bruder.
Spr 18,24
1 1a: einem Vorwand: nach G; H: einer Begierde.
2 2b: Herz: kann Denkweise und überhaupt das Innere bedeuten.
3 ℘ 26,22
4 ℘ 28,24
5 ℘ Ps 61,4
6 ℘ 10,15
7 ℘ 16,18; 15,33
8 ℘ Sir 32,7-9
9 Zugrunde liegt wohl die Einsicht, dass physische Leiden leichter heilbar sind als psychische.
10 ℘ 17,8; 21,14
11 ℘ 16,33
12 G und Vg: eine gute Frau. Sie fügen an: Wer eine gute Frau verstößt, verstößt das Glück; wer eine Ehebrecherin aufnimmt, ist töricht und frevelhaft.