Spr 12
Eine tüchtige Frau ist die Krone ihres Mannes, /
eine schändliche ist wie Fäulnis in seinen Knochen. 1
Spr 12,4
eine schändliche ist wie Fäulnis in seinen Knochen. 1
Spr 12,4
Die Gedanken der Gerechten trachten nach Recht, /
die Pläne der Frevler sind auf Betrug aus.
Spr 12,5
die Pläne der Frevler sind auf Betrug aus.
Spr 12,5
Nach dem Maß seiner Klugheit wird ein jeder gelobt, /
verkehrter Sinn fällt der Verachtung anheim.
Spr 12,8
verkehrter Sinn fällt der Verachtung anheim.
Spr 12,8
Besser unbeachtet bleiben /
und seine Arbeit verrichten, /
als großtun und kein Brot haben.
Spr 12,9
und seine Arbeit verrichten, /
als großtun und kein Brot haben.
Spr 12,9
Wer sein Feld bestellt, wird satt von Brot, /
wer nichtigen Dingen nachjagt, ist ohne Verstand. 3
Spr 12,11
wer nichtigen Dingen nachjagt, ist ohne Verstand. 3
Spr 12,11
Von der Frucht seines Mundes wird der Mensch reichlich gesättigt, /
nach dem Tun seiner Hände wird ihm vergolten.
Spr 12,14
nach dem Tun seiner Hände wird ihm vergolten.
Spr 12,14
Ein Mund, der die Wahrheit sagt, /
hat für immer Bestand, /
eine lügnerische Zunge nur einen Augenblick.
Spr 12,19
hat für immer Bestand, /
eine lügnerische Zunge nur einen Augenblick.
Spr 12,19
Lügnerische Lippen sind dem Herrn ein Gräuel, /
doch wer zuverlässig ist in seinem Tun, der gefällt ihm.
Spr 12,22
doch wer zuverlässig ist in seinem Tun, der gefällt ihm.
Spr 12,22
Die Hand der Fleißigen erringt die Herrschaft, /
die lässige Hand muss Frondienste leisten.
Spr 12,24
die lässige Hand muss Frondienste leisten.
Spr 12,24