Sir 15
Er stützt sich auf sie und kommt nicht zu Fall, /
er vertraut auf sie und wird nicht enttäuscht.
Sir 15,4
er vertraut auf sie und wird nicht enttäuscht.
Sir 15,4
Im Mund des Weisen erklinge das Gotteslob /
und wer dazu Vollmacht hat, unterrichte darin.
Sir 15,10
und wer dazu Vollmacht hat, unterrichte darin.
Sir 15,10
Die Verantwortung des Menschen: 15,11-20
Sag nicht: Meine Sünde kommt von Gott. /Denn was er hasst, das tut er nicht.
Sir 15,11
Sag nicht: Er hat mich zu Fall gebracht. /
Denn er hat keine Freude an schlechten Menschen.
Sir 15,12
Denn er hat keine Freude an schlechten Menschen.
Sir 15,12
Er hat am Anfang den Menschen erschaffen /
und ihn der Macht der eigenen Entscheidung überlassen.
Sir 15,14
und ihn der Macht der eigenen Entscheidung überlassen.
Sir 15,14
[Er gab ihm seine Gebote und Vorschriften.] /
Wenn du willst, kannst du das Gebot halten; /
Gottes Willen zu tun ist Treue. 3
Sir 15,15
Wenn du willst, kannst du das Gebot halten; /
Gottes Willen zu tun ist Treue. 3
Sir 15,15
Feuer und Wasser sind vor dich hingestellt; /
streck deine Hände aus nach dem, was dir gefällt.
Sir 15,16
streck deine Hände aus nach dem, was dir gefällt.
Sir 15,16
1 1-16,7: Dieser Text ist seit 1958 auch aus einem zweiten hebräischen Fragment bekannt, das sich enger an den ursprünglichen G-Text anschließt, während die bisher bekannte Handschrift eine spätere Bearbeitung erfuhr. Gottesfurcht, Weisheit und Gesetzestreue sind für den Weisen identisch (vgl. 1,16; 19,20).
2 ℘ 51,13-21; Spr 7,4
3 15a: Nur in Vg.
4 ℘ Dtn 30,15.19; Jer 21,8
5 ℘ 17,15
6 ℘ Ps 5,5-7