Ps 38
Nichts blieb gesund an meinem Leib, weil du mir grollst; /
weil ich gesündigt, blieb an meinen Gliedern nichts heil.
Ps 38,4
weil ich gesündigt, blieb an meinen Gliedern nichts heil.
Ps 38,4
Denn meine Sünden schlagen mir über dem Kopf zusammen, /
sie erdrücken mich wie eine schwere Last. 3
Ps 38,5
sie erdrücken mich wie eine schwere Last. 3
Ps 38,5
Mein Herz pocht heftig, mich hat die Kraft verlassen, /
geschwunden ist mir das Licht der Augen. 45
Ps 38,11
geschwunden ist mir das Licht der Augen. 45
Ps 38,11
Freunde und Gefährten bleiben mir fern in meinem Unglück /
und meine Nächsten meiden mich. 6
Ps 38,12
und meine Nächsten meiden mich. 6
Ps 38,12
Die mir nach dem Leben trachten, legen mir Schlingen; /
die mein Unheil suchen, planen Verderben, /
den ganzen Tag haben sie Arglist im Sinn. 7
Ps 38,13
die mein Unheil suchen, planen Verderben, /
den ganzen Tag haben sie Arglist im Sinn. 7
Ps 38,13
Denn ich sage: Über mich sollen die sich nicht freuen, /
die gegen mich prahlen, wenn meine Füße straucheln. 8
Ps 38,17
die gegen mich prahlen, wenn meine Füße straucheln. 8
Ps 38,17
1 ℘ 6,2
2 ℘ 32,4; Ijob 6,4
3 ℘ 40,13; Esra 9,6
4 ℘ 31,10
5 Der sinnstörende Einschub «auch sie» in H, der nach «Licht der Augen» steht, bleibt wie in einigen G-Handschriften und S unübersetzt.
6 ℘ 31,12
7 ℘ 35,20
8 ℘ 13,5; 35,19
9 ℘ 32,5; 51,5; 2 Sam 12,13; Ijob 31,33; Spr 28,13; Hos 14,3; Jak 5,16
10 Text korr.
11 ℘ 35,12
12 ℘ (22-23) 22,12