Ps 140
Wie die Schlangen haben sie scharfe Zungen /
und hinter den Lippen Gift wie die Nattern. [Sela] 2
Ps 140,4
und hinter den Lippen Gift wie die Nattern. [Sela] 2
Ps 140,4
Behüte mich, Herr, vor den Händen der Frevler, /
vor gewalttätigen Leuten schütze mich, /
die darauf sinnen, mich zu Boden zu stoßen. 3
Ps 140,5
vor gewalttätigen Leuten schütze mich, /
die darauf sinnen, mich zu Boden zu stoßen. 3
Ps 140,5
Hochmütige legen mir heimlich Schlingen, /
Böse spannen ein Netz aus, /
stellen mir Fallen am Wegrand. [Sela] 45
Ps 140,6
Böse spannen ein Netz aus, /
stellen mir Fallen am Wegrand. [Sela] 45
Ps 140,6
Die mich umzingeln, sollen das Haupt nicht erheben; /
die Bosheit ihrer Lippen treffe sie selbst. 8
Ps 140,10
die Bosheit ihrer Lippen treffe sie selbst. 8
Ps 140,10
Er lasse glühende Kohlen auf sie regnen, /
er stürze sie hinab in den Abgrund, /
sodass sie nie wieder aufstehn. 9
Ps 140,11
er stürze sie hinab in den Abgrund, /
sodass sie nie wieder aufstehn. 9
Ps 140,11
Der Verleumder soll nicht bestehen im Land, /
den Gewalttätigen treffe das Unglück Schlag auf Schlag.
Ps 140,12
den Gewalttätigen treffe das Unglück Schlag auf Schlag.
Ps 140,12
1 ℘ 71,4
2 ℘ 55,22; 58,5; Röm 3,13
3 Wörtlich: darauf sinnen, meine Schritte zu Fall zu bringen.
4 ℘ 57,7; 141,9; 142,4; Ijob 18,8
5 Text korr.
6 ℘ 31,15
7 9f: Text korr. durch Verschiebung der Versgrenze und Wiederholung der Negation von V. 9 in V. 10.
8 ℘ 7,17
9 ℘ 11,6; 120,4; Num 16,31f
10 ℘ 9,19; 34,7
11 Wörtlich: er richtet den Gebeugten nach dem Armenrecht.
12 ℘ 11,7